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Gartenbuddelei – 25.05.2022

Gartenbuddelei – Am Mittwoch stand mir nicht so viel Zeit für den Garten zur Verfügung. Dafür ist der Tag am Starkholzbacher See gemütlich ausgeklungen.

Zuerst habe ich die ausgelegten Pflanzen am Seitenstreifen eingebuddelt. Bei der Tonne kommt als erstes ein Rotbraunblättriges Garten-Fettblatt Sedum Telephium „Xenox“, dann ein Plattährengras Chasmantium latifolium. Davon habe ich im Herbst am Hang gegenüber 15 Pflanzen eingesetzt, doch die sehen bei weitem nicht so gut aus, wie das frisch gekaufte. Da werde ich nachsetzen müssen. Nach dem Gras kommt Lavendel Lavandula angustifolia „Dwarf Blue“. Dann würde es mit Gras weitergehen, doch das fehlte bei der Lieferung. Vielleicht kommt es jetzt aufs Wochenende.

Als nächstes geht es mit der Gartenbuddelei unter die Linde. Links von den Stufen hat durch den Gartenbau der Bewuchs etwas gelitten. Ich will die Lücke mit Elfenblumen schließen, die gut im Schatten klar kommen und habe mir Epimedium x perralchicum „Frohnleiten“ ausgesucht und gesetzt.

Bevor ich Pflanzen setze, mische ich mir Erde und Sand und versuche so meinen „töpferfeinen“ Lehmboden aufzubessern.

Auf die andere Seite der Stufen habe ich mein Lieblingsefeu Hedera helix Erecta gepflanzt. Wie der Name es schon vermuten lässt, sind die fast aufrecht stehenden Triebe die Besonderheit an diesem Efeu. Hier hatte die Mutterpflanze etwas gelitten und ich habe einfach die abgebrochenen Stücke in einen Topf mit Erde gesteckt. Drei Triebe haben es überlebt und die habe ich nun eingeplanzt.

Ostern lässt noch grüßen. Die Narzissen aus dem Kübel müssen noch in die Erde. Vielleicht sollte ich noch kleine Stecken in die Erde machen, damit ich im Herbst weiß, wo welche Zwiebeln vergraben sind.

Wie befürchtet habe ich beim Gelbgestreiften Japangras Hakonechloa macra „Aureola“große Ausfälle. Es wird als bedingt winterhart beschrieben und benötigt am Anfang Schutz gegen Frost. Habe ich nicht gemacht. Pech. Ich habe einen ersten Schwung zum Nachsetzen geordert. Es sind nicht alle Pflanzen mitgekommen. Hier hoffe ich, dass am Wochenende der Rest geliefert wird. Die kaputten Pflanzen lasse ich erstmal noch drin, vielleicht sind es auch nur Spätzünder. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Gemulcht habe ich auch noch nicht. Sonst muss sich das Gras noch mehr durchkämpfen.

Trampelpfad

Die ganzen Steine, die ich beim Ausgrasen und bei der Gartenbuddelei finde, nehme ich als unprofessionellen Unterbau für einen Trampelpfad. Hier hatte ich keinen richtigen Weg beim Gartenprojekt 2021 machen lassen. Beim Arbeiten im Garten hat sich jetzt jedoch herausgestellt, dass man sich eine Abkürzung durchs Gelände sucht. Wenn es regnet und nass ist, wird es gleich glitschig. Daher nun die ganzen Steine als Unterbau und später kommt dann eine dicke Schicht Hackschnitzel drauf, die, da keine Randbegrenzung vorhanden ist, auch fließend ins Gelände übergehen kann. Ich nehme die Bepflanzung von rechts auf und ziehe sie mit ein paar Pflanzen links weiter. Es soll später so aussehen, wie wenn man durch das Beet läuft. Mal sehen, ob es so wird. Hier ist es das Kaukasus-Vergissmeinnicht „Jack Frost“ Rechts sieht man die Pflanzen (noch) nicht. Das Gras muss erst noch gejätet werden. Die Pflanzen sind irgendwo dazwischen.

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